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Neue Regeln

Autor: Hans  |  Montag, 23 August 2010     Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Infos zu den neuen Handballregeln

Regeländerungen zur Saison 2010/11

Zur neuen Saison treten Regeländerungen im Bereich des DHB ein.
Nachfolgend hierzu einige Informationen:

Trikots:Nur noch Nummern von 1-99 erlaubt, auch auf der Trikotvorderseite (nicht mehr ausschließlich Brustbereich, somit ist der Brustbereich für Werbung uneingeschränkt verwendbar)
- keine Nummern mit 00, 01, 007 etc.
- Trikots müssen nicht in den Hosen stecken (war aber bisher schon so, keine Änderung)

Kopftücher aus religiösen Gründen sind dann erlaubt, wenn sie keine Gefährdung für Trägerin oder Gegner darstellen. Das wurde im DHB-Bereich schon längere Zeit so akzeptiert.

Verursacht ein Torwart bei einem Gegenstoß den Zusammenprall mit dem Gegenstoßspieler (d.h. der TW bewegt sich auf den Angreifer zu), ist er zu disqualifizieren. Nur der Torwart kann diese gefährliche Situation überblicken und vermeiden, denn genau im Moment einer möglichen Ballannahme wird der Angreifer nach hinten schauen und den Torwart gar nicht wahrnehmen. Steht der Torwart jedoch deutlich vorher, ist bei Kontakt durch den Angreifer auf Stürmerfoul zu entscheiden.

Sperren müssen durch Kreisspieler passiv am Gegner gestellt werden. Aktive Sperren (häufig mit Gesäß, Beinen oder Armen) sind als Stürmerfoul zu werten.

Der Ausschluss bei „Tätlichkeit“ ist entfallen. Stattdessen wurde hierfür eine Disqualifikation mit Bericht eingeführt. Das führt im DHB-Bereich automatisch zu einer 2-Wochen-Sperre. Weitergehende Sperren können je nach Schwere des Vergehens durch die spielleitende Stelle folgen.
Normale Disqualifikationen ( sogenannte Matchstrafen) gibt es nach wie vor, da hat sich nichts geändert.

Letzte Spielminute: besonders in der Schlussphase und unabhängig vom Spielstand haben die „Not-bremsen“ zugenommen. Damit wollen Spieler verhindern, dass Gegner in eine klare Torwurfsituation kommen. Das wird ab 1.7.2010 grundsätzlich mit einer Disqualifikation und Bericht ( 2-Wochen-Sperrautomatik, unabhängig davon kann die spielleitende Stelle eine weitergehende Sperre aussprechen) geahndet.

Ein Gesichtstreffer beim 7m am „stehenden“ Torwart hat eine Disqualifikation zur Folge. Gleiches gilt auch bei einem direkt ausgeführten Freiwurf am Abwehrspieler.

PASSIV-Warnzeichen: spielt hierbei die abwehrende Mannschaft weiterhin dauernd auf „Unterbrechung des Spiels“, darf nicht auf Passiv entschieden werden. Spielt die Abwehr dagegen möglichst regelkonform, können die SR sehr viel einfacher auf passiv entscheiden. Alle anderen Passiv-Bereiche bleiben unverändert, wurden lediglich neu strukturiert.

Vergehen von der Auswechselbank aus: greift ein zusätzlicher Spieler (oder Offizieller) bei klarer Torgelegenheit des Gegners ins Spielgeschehen von der Auswechselbank (z.B. durch Betreten des Spielfeldes) ein, so wird neben dem logischen 7m auch eine Disqualifikation mit Bericht (= 2-Wochen-Sperrautomatik, unabhängig davon kann die spielleitende Stelle eine weitergehende Sperre aussprechen) fällig.

Neu eingeführt wurde eine Coachingzone, die ab 3,5m von der Mittellinie bis zu einer hinteren Markie-rung (in Höhe 7m-Linie) reicht. Nur hier darf der Trainer dauernd coachen. So können die Helfer am Tisch die Wechselvorgänge deutlich besser einsehen. Einschränkungen gibt es zudem bei der Wahl der T-Shirt-Farbe bei Offiziellen (nicht verwechselbar mit den Trikots der gegnerischen Mannschaft!) und der Übergabemodalität „Grüne Karte“ für TTO. Das „Pokern um den richtigen Übergabezeitpunkt“ am Zeitnehmertisch wird nicht mehr möglich sein ( siehe auch Coachingzone).

 

Schönen Urlaub

Aktualisiert: Dienstag, 10. August 2010 um 11:11
Autor: A - Jugend  |  Dienstag, 10 August 2010     Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

   
 

Erfolgreicher Jugendtrainerlehrgang für TVE Trainer

Aktualisiert: Dienstag, 13. Juli 2010 um 11:41
Autor: Gerlinde Vowinckel  |  Donnerstag, 08 Juli 2010     Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Drolshagen. Ein voller Erfolg war die Jugendtrainerausbildung des Handball- Kreises Lenne-Sieg. Erstmalig absolvierten so viele Teilnehmer wie noch nie die Ausbildung. Henner Kring, Trainer der Netphener weibl. A-Jugend,Regionalliga und Lehrwart des heimischen Handballkreises hatte sich einiges einfallen lassen. 

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Die A-Jugend hat es gemacht! RL wir kommen!

Aktualisiert: Dienstag, 22. Juni 2010 um 08:33
Autor: A - Jugend  |  Montag, 21 Juni 2010     Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

 

Geschafft

 

Zeitung aus Recke 

 

 

 

Überglücklich und in bester Feierlaune traten wir die Heimreise an. Ein langer Tag! 3 Stunden Anreise!  Aber die Rückreise hätte ruhig noch ein bisschen länger sein können. Kein Wunder, bei bester Partystimmung flogen auch einige Sektkorken den zahlreichen Fans um die Ohren.

Erst wurde Kaiserau mit 28:13 (16:5)! geschlagen und dann folgte das entscheidende Spiel um den Aufstieg.

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Löwencup 2010